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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Unsere Familia hat ein neues Ehrenmitglied, durch Zufall ist es das Fünfzigste.

Frau Renate FENNES ist unser Mitglied Nr. 3.

  • Sie war seit 2007 im Leitungsteam beim Projekt "Wiener Zeitung"
  • Sie war 2008 Mitbegründerin des Vereins Familia Austria
  • Sie war von Jänner 2009 - November 2009 sowie von Juli 2014 - Oktober 2014 tätig als Vorstandsmitglied
  • Sie war von Oktober 2014 - September 2015 stellvertretende Präsidentin
  • Sie war von Oktober 2012 - Juli 2014 Beirätin
  • Sie hat den größten Teil unserer Infoseiten aufgebaut und betreut unverändert einige davon.
  • Sie hat unsere Einwohner-Datenbank aufgebaut und von Juni 2010 bis April 2016 geleitet.
  • Sie war federführend bei unserer Schrift Nr. 4 "Schola Hornana", hat unsere Schrift Nr. 22 "Rauchfangkehrer in Österreich" verfaßt und für unsere Schriften Nrn. 1 und 21 Beiträge verfaßt.
  • Sie hat das Projekt "Biographisches Lexikon aller Parlamentarier in Österreich 1848-1918" der "Kommission für die Geschichte der Habsburgermonarchie" der "Österreichische Akademie der Wissenschaften" (ÖAW) durch Recherchen unterstützt.
  • Sie hat in unseren Mail-Listen zehntausende Male Auskünfte gegeben und Forschungsquellen bekanntgemacht.
  • Ihre Recherche-Fähigkeit im Internet ist unübertroffen.
  • Daneben hat sie sich auch an verschiedenen Erfassungsprojekten (Wiener Zeitung: 13 Monate mit 7.440 Datensätzen, Matriken: Langenlois und Egelsee (Niederösterreich), Einwohner: 26.372 Datensätze, usw.) beteiligt.
  • Die Ehrung der Stadt Wien für die führenden Mitarbeiter am Projekt Wiener Zeitung hat sie abgelehnt, ebenso seit 2016 alle Angebote Ehrenmitglied unserer Familia zu werden.
  • Das waren jetzt nur die wichtigsten Verdienste von Frau Fennes.
  • Sie hat an der Lösung vieler Probleme mitgearbeitet und ist immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird.
  • Den absurden Vorwürfen gegen unseren Verein in den Anfangsjahren ist sie oft wortgewaltig entgegengetreten.
    Nun hat sie das Angebot, Ehrenmitglied unserer Familia zu werden, (endlich) angenommen.

  • Darüber hinaus hat sie einen Teil des Nachlasses von Julius von Schlosser entdeckt. Das war ein Urgroßvater ihres Ehemannes. Der Nachlass kam durch den Schüler von Schlossers und späteren Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Bern Hans Robert Hahnloser nach Bern. Frau Fennes hartnäckiges Bohren führte dazu, dass der Schatz endlich gehoben wurde und 2005 zu einer Ausstellung anläßlich des einhundertjährigen Jubiläums des Instituts für Kunstgeschichte in Bern führte. Zur festlichen Vernissage war das Ehepaar Fennes eingeladen und hat teilgenommen. 2016 kam es zu einer weiteren großen Ausstellung und Symposium über Julius von Schlosser in Wien.

Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand von Familia Austria
Elisabeth Brunner, Dr. Peter Haas, Günter Ofner, Angelika Schmalbach, Gabriele Stark, Dr. Alexander Weber und Claudia Weck